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O.F.D Symphoie Nr 3 Eclipse (final) und Violinkonzert Nr1 Elegance (final)

Die Programmsymphonie Nr.3 Eclipse in Moll sowie Beethoven Manier als erstem Symphonischen Höhepunkt beschreibt Bildreich den Fortgang einer totalen Sonnenfisternis ,wie sie in 1999 in Deutschland stattfand,wobei bereits der erste Satz romantisch an das Beispiel der letzten drei grossen Symphonien Mozarts anknüpft Während der erste Satz den unheimlichen Beginn der Sonnenfinsternis ankündigt,veranschaulicht Satz 2 und 3 im Schritttempo den Verlauf wie eine Prozession in andächtiger Extrema Dura Stimmung.Diese findet in euphorischem Dur im letzten Satz über die Wiederkehr der Sonne ihre edele Vollendung.Das Violinkonzert Elegance wurde ursprünglich der noch 15 jährigen Julia Fischer gewidmet und auf Bitten des ihres Vaters oder eines dreisten Betrügers 1998 begonnen,der mich 1998 via Studentenschelldienst München,ca 1o Jahre die Basis meiner Studienfinanzierungen ,zu sich lud um Badewannen zu vertragen und bei anderen Sanitärarbeiten zu helfen.Er betonte schon damals die Qualität seiner teilweise anwesenden Münchner Hochschul Violinistin mit Sondererlaubnis Tochter und nannte meinen ehemals zu Mariah Carey bestehenden Kontakt als Hauptkomponist heute utopisch.Ich bin echt…,keine Finte,keine historischen gemeingefährlichen Abrechnungen.2004 wurde dem Werk die Violinzugabe “Ein beschwingter Tag”,dreistimmig ohne Arpeggiando kaum spielbar nebst Heiratsantrag hinzugefügt ,nachdem ich Julias Einspielung der Vier Jahreszeiten Vivaldis gehört und gesehen hatte.Diese hatte Felix Ajo / I musici eher übertroffen und dies im Nymphenburger Schloss Hubertussaal zu München ,wo mein kompositorisch symphonisches klassisches Werk praktisch etwa 1988 begann.Leider scheint ihr Hintergrund nicht sehr Germanen und Protestanten freundlich zu sein,was ich bedauere.Vielmehr bin ich offenbar wie schon Bach,Mozart,Beethoven und Wagner …viel zu eindeutig, statistisch gesehen genau von der anderen Seite und absolut nicht experimentell Schönbergs Welt.Mein Denken ist dabei weder talionisch, noch rassistisch geprägt ,sondern knüpft allein am Einzelwesen an.Ich empfehle jedoch Einigen Revanchisten für die Natur den Stammbaum von Johann Sebastian Bachs als ähnlichem Modell zur Kenntnis zu nehmen.Als Mann und Weltkulturerbe bedauere ich die erfahrene Haltung zutiefst,zumal ich ein ganzes Orchester zu schöpfen habe.Nicht prüde ,aber doch eher konventionell enspricht meine Vorstellung auch eher nicht der “menage a trois” wie sie Schumann ,der depressiv über die Vaterschafts seiner 10 Kinder rätselte,Brahms (sein homosexueller Schüler Dvorak gemäss Widmung ) und Clara Schumann lebten…Nach thematischer und Arrangement Überarbeitung ist das Werk nun selbstständig und vollendet und in Final Version etwas hollperig eingespielt online.Es reicht thematisch an Beethoven Mendelsohn,jedoch auch hinsichtlich formaler Komplexität an Brahms heran.Julia Fischer, aber auch Janine Jansen,Carmignola,Zehetmayr Anne Sophie Mutter und co mögen mir verzeihen…ich habe den ersten Satz gegenüber ihrer Aufnahme des Violinkonzerts nochmals überarbeitet und entscheidend filigraner verbessert.Auch ist nun die Violine auch hier im Vordergrund technisch besser zu hören.Der erste Satz war ursprünglich ein virtuoser Kraftakt am Keyboard mit Violinenklang,woraus mancher Fehler resultierte.Der Satz wurde im Laufe von 1o Jahren thematisch aufgewertet ,sodass insbesondere auch keine Nähe zu Mozarts Klarinettenkonzert mehr besteht,in der Melodie vervollkommnet,im Arrangement und rythmisch völlig auf und umstrukturiertkonstruiert,mit Violinecho ,neuem Bass, Hörnern und Klarinetten ausgestattet und von satztechnischen sowie von konkret logischen Fehlern zB im Solo part befreit.Der zweite Satz von edeler eleganter Weite und Grösse in Beethovens Dimension wurde im Lauf der Zeit durch variierende Paraphrasierungen und einevart solo Interpretation wilderer Art ergänzt.Der dritte Satz erhielt seit 1999 noch einige formale erweiternde Änderungen und ist im Arrangement der Pizzikati von Vivaldis Vier Jahreszeiten – Winter inspiriert.Nun sind nun endlich alle drei Sätze des Werkes sowie die Solo Zugabe vor Tschaikowsky,Mendelsohn ,aber wohl knapp nach Beethoven qualitativ einzuordnen. und dem namen des Werkes entsprechend elegant.(strict copyright by OFD)

# 2010-01-21 von ofd | Feed icon Kommentare (0) |

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